Ein Märchen aus dem Lande Bolinien


Es war einmal...

.... im Lande Bolinien eine sehr beliebte Königin. Das Volk war sehr angetan von seiner Königin und deshalb veranstalteten die Bewohner Boliniens ein großes Fest.

Die Königin Pralinia Agouti die I. saß  auf ihrem Thron und beobachtete das muntere Treiben ihrer Untertanen...

.


.... derweil die Untertanen zufrieden Speis und Trank genossen und Spaß mit dem großen Riesenrad auf dem Rummelplatz hatten.



Kurzum: es war ein gelungenes Fest!


Niemand ahnte etwas von dem drohenden Unheil...

Obschon die Wachen und Späher auf ihren Posten waren und aufmerksam die Umgebung beobachteten....




.... schaffte es die böse Widersacherin der Königin Pralinia.....
...namentlich Baronin WiFabia...
... sich unbemerkt unter die Festgemeinde zu mischen.



Baronin WiFabia war schon lange der Meinung, dass sie eine ebenso königliche Fellfärbung habe, wie Königin Pralinia Agouti und so neidete sie der Königin seit jeher den Thron und hatte nur darauf gewartet, daß sich eine Chance böte, selbst den Thron zu besteigen.
Nun war ihre Chance greifbar nahe und sie sprach einen Fluch aus.
Alle Anhänger Pralinias sollten in einen hundertjährigen Schlaf fallen.

Sie hatte die Worte kaum ausgesprochen,
da fielen alle Bewohner Boliniens in einen tiefen Schlaf.




Alle Bewohner, bis auf einen:



Prinz Önsket - Luby hatte nämlich das Treiben von einem der Burgtürme aus beobachtet und war dabei so weit oben,
 dass ihn der Fluch
dort nicht erreichte.

Todesmutig stürzte er sich in den Burghof hinab...





... wo die Anhänger WiFabias gerade die Macht an sich reissen wollten.


Er stürzte sich auf die Gefolgschaft WiFabias, ....


... die mit dieser Gegenwehr nicht gerechnet hatten und schnell besiegt wurden.

WiFabia versuchte noch ein letztes Mal, auch Prinz Önsket - Luby zu verfluchen, aber der Fluch prallte an den dicken Burgmauern ab und traf die arme WiFabia selbst,
die daraufhin in einen hundertjährigen Schlaf fiel.....



.... während die Bewohner Boliniens nach und nach erwachten und zunächst etwas planlos herumirrten, aber alsbald genüßlich weiter feierten.



Und wenn sie nicht gestorben sind, dann feiern sie noch heute.

~ The End~


Vielen Dank an Suzie für die Idee, aus den Fotos ein Hamstermärchen zu machen und vielen Dank an Ena, die diese Fotos zur Verfügung gestellt hat.


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